Karin Chmiel, ehem. ehrenamtl. Richterin
Gaildorf, 01.07.2010. Seit langem arbeitet Frau Chmiel ein paar Stunden am Tag als Heim-Servicebearbeiterin mit dem GL@EMAIL / GLOEMAIL Service und Support Europe
zusammen und verdient sich so Monat für Monat mit ihrer Heimarbeit (Service-Heimarbeit) 1000 Euro zu ihrer Rente dazu.
Frau Chmiel nutzt ihre Freizeit auch dazu, verschiedene Beiträge in Foren, auf Internetseiten und auf Blogs zu lesen und macht dabei immer wieder unglaubliche Feststellungen. Diese
widersprechen sich in vollem Umfang mit ihren persönlichen Erfahrungen, die sie als Heim-Servicebearbeiterin, ehemalige Stadträtin und ehrenamtliche Richterin (Schöffin) gesammelt
hat.
So werden die Worte: Abzocke, Betrug, kriminelle Betrüger, wertlos, Unfug-Seiten, Staatsanwaltschaft oder unseriös sehr oft für wirklich absolut seriöse Unternehmen / Produkte
verwendet ohne das auch nur im Ansatz zu begründen! Diese Begriffe dienen lediglich nur dazu, seriöse Unternehmen zu verleumden bzw. zu diffamieren. Dazu werden nicht selten nicht
existente oder gefälschte angebliche "Beweise" genannt.
Oder es werden gezielt seriöse Unternehmen / Produkte mit unseriösen Unternehmen / Produkte verwechselt. Die Verleumder glauben hier ganz offensichtlich an eine "Dummheit" der
Menschen und wünschen sich, dass sich solche selbst schaden in dem Sie den Verleumdungen ihren Glauben schenken.
Eines haben alle diese unseriösen Internetseiten, Forenbeiträge und unseriösen Blogs gemeinsam, die nur diffamieren und verleumden wollen:
1.) Die Schreiber treten anonym bzw. mit einem Nick- oder einem erfundenen Namen auf. Verständlich, denn solche Personen dürfen sich nicht erwischen lassen. Es droht in den meisten
Fällen ein Straf- oder Unterlassungsverfahren und das kann für den Diffamierer sehr teuer werden.
2.) Es werden nur die Worte: Abzocke, Betrug usw. benutzt und niemand beschreibt oder belegt den Tatbestand. Stattdessen werden "Lügengeschichten" geschrieben und in die Welt gesetzt,
die weder zutreffend noch realistisch sein können. Das stellt jeder fest, der sich mit dem betreffenden Unternehmen oder den betreffenden Internetseiten selbst etwas näher
beschäftigt.
3.) Es werden einem absolut seriösen Unternehmen Produkte oder Tatbestände unterstellt, mit denen das Unternehmen überhaupt nichts zu tun hat. Frau Chmiel rät in solchen Fallen dazu,
das betreffende Unternehmen selbst dazu zu befragen. Es besteht sonst die Gefahr, dass Internetnutzer sich selbst schaden könnten, indem sie von absolut seriösen Angeboten aufgrund
negativer "Lügengeschichten" Abstand nehmen.
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Vermeintlich seriöse Fernsehsender des öffentlichen Rechts nutzen Verleumdungen (Diffamierungen) nachweislich für "Sensationsberichterstattungen".
Falschberichterstattungen täuschen zwar den Internetnutzer - erhöhen aber die Zuschauerquote des betreffenden Fernsehsenders.
Die Vorteile von Verleumdungen (Diffamierungen) selbst für Fernsehsender des öffentlichen Rechts liegen klar auf der Hand. Je mehr Sensation, desto höher auch die Zuschauerquote. Ganz
offensichtlich wird hier nur zweitrangig nach der Seriösität eines Fernsehbeitrages gefragt und auch nichts hinterfragt.
So werden z.B. staatsanwaltschaftliche Ermittlungen in einer ganz anderen Angelegenheit in Zusammenhang mit Themen verwendet, die mit dem eigentlichen Thema überhaupt nichts zu tun haben.
Auch für einen Fernsehsender des öffentlichen Rechts ist es äußerst unseriös, staatsanwaltschaftliche Ermittlungen der Firma XY wegen eines Verkehrsunfalles im Zusammenhang mit einem
Produkt X zu verwenden bzw. zu verwerten.
Betroffene bekannte und seriöse Unternehmen kennen nach einer TV-Ausstrahlung plötzlich ihr eigenes Unternehmen nicht mehr wieder.
Auf dieser Art und Weise werden völlig unschuldige, bekannte und seriöse Unternehmen zum "Sensation-Fall". Dann spricht der Moderator eines TV-Senders auch noch ganz schnell von Betrug
obwohl überhaupt kein Betrug vorliegt und noch nie vorlag. Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wurden diesbezüglich - in einem bekannten Fall - auch nie eingeleitet!.
Frau Karin Chmiel gibt jedem Internetnutzer den guten Tipp, sich in einem solchen Fall doch bei der in einem Fernsehbericht erwähnten Staatsanwaltschaft telefonisch zu erkundigen und
nicht einfach unkontrolliert vermeintlich seriösen Fernsehsendern öffentlichen Rechts blind ihren Glauben zu schenken.
Solche "Falschberichterstattungen" vermeintlich seriöser Fernsehsender sind in der Folge ein "Willkommensgeschenk" der Verleumder (Diffamierer), die sich dann eigene "Erfindungen" und
sonstige "Lügengeschichten" über das betreffende seriöse Unternehmen sparen können. Sie verweisen auf eine vermeintlich seriöse Berichterstattung eines Fernsehsenders, welche sich jedoch
als "Falschberichterstattung" entpuppt.
Frau Chmiel gibt deshalb jedem Internetnutzer den Tipp, sich auf in Deutschland veröffentlichte echte Erfahrungsberichten zu verlassen. Ein Vorbild ist hier das Unternehmen GL@EMAIL
/GLOEMAIL Service und Support, das durchweg mit tatsächlich existierenden Personen und echten Erfahrungsberichten arbeitet, deren Wert für jeden Internetnutzer unbezahlbar ist.
http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info
Presse/Blog Mitteilung GL@EMAIL 01.07.2010
Karin Chmiel
Gaildorf, 20.06.2010. Frau Karin Chmiel, die bereits seit vielen Monaten als nebenberufliche Heim-Servicebearbeiterin tätig ist, erklärt in einem weiteren Video warum Kunden von
GL@EMAIL Service und Support Europe die Schulungsunterlagen für die Tätigkeit als Heim-Servicebearbeiter kostenlos erhalten. Frau Chmiel legt großen Wert darauf, dass das Angebot von
GL@EMAIL Service und Support auch von jedem Nicht-Kunden gut und richtig verstanden wird:
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http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info/kostenlose_heimarbeit.html
Weitere Videos und echte Erfahrungsberichte stellt GL@EMAIL interessierten Heimarbeit-Suchenden auf der Internetseite:
http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info
zu Verfügung.
Eine schöne Internet-Service-Heimarbeit (ohne Verkauf) die sich wirklich lohnt und bei der auch wirklich verdient wird. Kostenlos! Ganz im Einklang mit den
Verbraucherschützern!
Presse/Blog Mitteilung
GL@EMAIL 20.06.2010
Nürnberg, 19.06.2010. Gegründet wurde das Unternehmen in den ersten Monaten im Jahr 2007. Mit dem Betrieb eines kleinen eBook-Shops wurde der Unternehmensleitung sehr schnell klar,
dass ein funktionierender 24 Std. rund um die Uhr Service und Support mehr gebraucht und in Anspruch genommen wird, als wie die ursprünglich angebotenen E-Books.
Im Oktober 2007 begann das Unternehmen GL@EMAIL mit dem Ausbau eines weltweit einzigartigen 24 Std. rund um die Uhr Service und Supports, der von zahlreichen Kunden und Partnern gern
in Anspruch genommen wird.
Davon profitieren nun auch zahlreiche Heim-Servicebearbeiter, die von Zuhause aus am eigenen PC nach genauer Vorgabe und Schulung (Schulungsunterlagen) eine der wohl schönsten
Internet-Heimarbeiten verrichten und damit regelmäßig ein monatliches Einkommen auf nebenberuflicher oder hauptberuflicher Basis verzeichnen.
Einige wenige Heim-Servicebearbeiter berichten schon seit langem über diese schöne Heim-Service-Arbeit auf privaten Homepages. Internetseite: http://echte-erfahrungsberichte.gloemail.info.
Das Besondere an dieser lohnenden und schönen Internet-Heimarbeit ist, dass ein Heim-Servicebearbeiter keine Produkte selbst verkaufen muss, sondern ausschließlich für den Service und
Support zuständig bzw. solche Servicearbeiten verrichtet.
Als realistischen Anhaltswert können Heim-Servicebearbeiter hier 12,50 EUR/pro Stunde ansetzen. Mal sind es mehr, mal etwas weniger und je nach Land und Gesetze unterschiedlich.
Doch eines scheint hier ganz offensichtlich und nachgewiesen: Zusammen mit dem GL@EMAIL Service und Support wird wirklich verdient. Und das
"wirklich" hat im Internet eher Seltenheitswert.
Interessenten einer solchen Service-Heimarbeit sollten sich nicht zu früh freuen, denn diese - mit Abstand schönste - Internet-Heimarbeit ist nur den Kunden von GL@EMAIL Service und
Support vorbehalten. Ein so genanntes Kunden-Geschenk.
Um niemand zu enttäuschen und auch jedem die Chance zu geben als Heim-Servicebearbeiter tätig werden zu können, bietet das Unternehmen jedem Interessenten an auch
Kunde des Unternehmens GL@EMAIL zu werden.
Einmal Kunde werden, reicht schon aus um dann auch sofort die kostenlosen hauseigenen Schulungsunterlagen für die Tätigkeit als Heim-Servicebearbeiter zu erhalten.
Dazu stellt GL@EMAIL 2 unterschiedliche Neukunden-Pakete zur Auswahl. Bereits tätige Heim-Servicebearbeiter empfehlen hauptsächlich das Komplett-Paket, welches zur Zeit für 90 EUR
angeboten wird.
Keine Einschreibegebühren, keine Zahlung für Arbeit, keine Aufwandsentschädigung,
keine sonstige Gebühren oder Kosten, keine Verpflichtungen - ganz im Sinn der Verbraucher und der Verbraucherschützer.
Wer sich für die Heimarbeit als Heim-Servicebearbeiter interessiert kann sich die Geschenke-Beschreibung von GL@EMAIL auf der Internetseite:
http://heimarbeit-direkt.glo-email.de
durchlesen, sich kostenlos informieren und auch kostenlos testen.
GLOEMAIL, eine vom deutschen Patent- und Markenamt geschützte Marke, gehört mit modernster Technologie mit zu den seriösen Zukunftsunternehmen, welche ihre Geschäftstätigkeit
ausschließlich über und mit dem Internet abwickeln.
Presse/Blog-Mitteilung
GL@EMAIL 19.06.2010
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Karin Chmiel (rechts)
Gaildorf 09.06.2010. "Nach den unsozialen Sparbeschlüssen der scharz-gelben Bundesregierung werden
mehr denn je viele Menschen von Einrichtungen wie dem K.u.R.-Laden abhängig sein", betonte Karin Chmiel als stellv. Vorsitzende vom SPD-Ortsverein Gaildorf im Rahmen einer nicht
alltäglichen Spendenübergabe. Deshalb wollte die SPD mit gutem Beispiel voran gehen.
Konkret: Der Gaildorfer SPD-Ortsverein hat die Einnahmen aus einer Glücksrad-Aktion, die u. a. im Vorfeld der
letzten Kommunalwahlen veranstaltet wurden, an die für die Stadt enorm wichtige Einrichtung übergeben. Karin Chmiel konnte nun am Mittwoch in einer SPD-Tasse den Betrag von 170 Euro
an Petra Zott und ihre ehrenamtlichen Kräfte überreichen.
Private Homepage von Frau Chmiel:
http://www.heimarbeit-faszination.de
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